
Nutzen wir den Unsinnigen Donnerstag, um einen ehrlichen Blick auf unsere eigene Bürokratie zu werfen – im Unternehmen und im Managementsystem.
Viele Organisationen sehen die öffentliche Verwaltung als Hauptbremse für Entwicklung in Deutschland – doch in der Praxis zeigt sich: Auch intern haben wir oft Bürokratie-Monster geschaffen und verstecken uns hinter Prozessen und Ablaufbeschreibungen.
Im Laufe der Zeit entwickeln sich Organisation und Managementsystem weiter – und werden dabei häufig immer umfangreicher. Dieser Ansatz führt jedoch schnell zu Ineffizienz und sinkender Produktivität. Albert Einstein wird das Zitat zugeschrieben: „Jeder intelligente Narr kann Dinge größer und komplexer machen. Es braucht ein Stück Genialität, sich in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen.“ Aber wie gelingt das konkret im Alltag?
Die Vorgehensweise ist erstaunlich einfach:
Stellen wir uns die Fragen „Was blockiert uns? Was hält uns auf?“ und gleichen diese Punkte mit unseren aktuellen Vorgaben ab. Oft wird dann sichtbar, wie Dokumentation im Laufe der Zeit aufgebläht wurde – etwa durch interne Fehler, die in zusätzlichen Arbeitsanweisungen enden, die trotzdem nicht funktionieren, oder durch externe Impulse, z. B. von Auditor:innen, deren Wünsche über die eigentlichen Normanforderungen hinausgehen und selten echten Mehrwert bringen.
Nutzen wir den heutigen Tag, um aufzuräumen – und unsere Organisation pragmatischer, schlanker und konsequent ergebnisorientiert zu gestalten.
Sie haben Fragen zu dieser Thematik oder haben Interesse, dass wir Sie bei der „Entbürokratisierung“ unterstützen? Unsere Fachexperten stehen Ihnen gern mit praxisnahen Fachwissen zur Seite bzw. unterstützen Sie vor Ort.
Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!
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